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Bett für Dicke

 

Die Suche nach einem geeigneten Bett, kann ein wahrer Spießrutenlaufen werden. Es ist aber sowohl für Ihre Gesundheit, sowie ihr Wohlbefinden von großer Wichtigkeit!

 

Grundsätzlich gibt es drei Dinge auf die Sie beim Bettenkauf achten müssen:

 

  • Das Bettgestell – ist klar
  • Der Lattenrost – wäre von Vorteil
  • Die Matratze – sollte nicht fehlen

 

 

"Beginnen wir mit dem Bettgestell

Da auch die Optik eine wichtige Rolle für das Wohlgefühl im Schlafzimmer spielt, kann man unter mehreren Varianten, den für sich passenden Stil, aussuchen.

 

Darüber hinaus gibt es natürlich noch ein paar weitere Dinge zu beachten. Zum Beispiel, wie groß der Rahmen sein soll. Das hängt natürlich von den persönlichen Wünschen und Anforderungen, aber auch von der Größe des Raums ab. Die Höhe des Bettgestells ist ebenfalls wichtig. Als besonders bequem, was den Ein- und Ausstieg ins Bett betrifft, gelten Bettrahmen ab 40 cm Höhe. Die Bettrahmenhöhe, wird gemessen vom Boden bis zur Bettkantenoberseite und die Matratze sorgt dann eventuell für eine noch höhere Liegefläche.

 

Für noch mehr Komfort sorgt – vor allem für diejenigen die gerne noch im Bett lesen – ein Kopfteil. Eine große Auswahl, von Massivholz in verschiedenen Dessins, über Metall, bis hin zu Kopfteilen die gepolstert und mit (Kunst-)Leder, oder Stoff bezogen sind, sorgt dafür, dass jeder seinen individuellen Traumlook fürs Schlafzimmer findet. Steht das Bett jedoch unter einer Dachschräge, die nicht genug Platz bietet um ein Kopfteil zu montieren, oder will man auch nur Geld sparen, kann man sich mit einfachen und hübschen Ideen, (die man reichlich im Internet findet) selbst ein passendes Kopfteil basteln.

 

Wichtig für übergewichtige Menschen ist auf jeden Fall ein Bettrahmen, welcher der hohen Belastung standhält und auch die nötige Stabilität hat. Eine knarrende, ächzende, oder gar wackelnde Liegestätte, ist mehr als störend und alles andere als erholsam.

 

Für übergewichtige Menschen eignen sich am besten:

 

  • Massivholz- oder Metallbetten
  • Boxspringbetten

 

 

"Der Lattenrost

Als erstes müssen sie darauf achten, wie ihr Bettrahmen konstruiert ist um einen passenden Lattenrost zu finden. Vor allem elektrische Lattenroste, können nicht in jedem Bettgestell verwendet werden.

 

Der ideale Lattenrost, sollte viele federnde Latten haben, die Anpassungsfähigkeit der Matratze an den Körper unterstützen und dafür sorgen, dass sie ergonomisch richtig liegen, indem er das Körpergewicht gleichmäßig verteilt. Dann trägt er nämlich dazu bei, ohne Rücken- und sonstige Schmerzen aufzuwachen. Wenn sie etwas mehr wiegen, fragen sie nach der Gewichtseignung.

 

Es gibt sogar, spezielle XXL-Lattenroste, die verstärkte und eventuell auch noch mehr federnde Leisten besitzen. Gerade bei etwas höherem Körpergewicht, sollte ein guter Lattenrost, vor allem Stabilität bieten und sie gut stützen.

 

 

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"Die Matratze

Wenn Sie eine Matratze auswählen, achten sie auf einen hochwertigen Matratzenkern, der durch den nötigen Gegendruck dafür sorgt, dass kein Körperteil zu tief einsinkt. Die Faustregel: Desto schwerer die Person, desto härter sollte die Matratze sein.

 

Doch beide Extreme (zu weiche/zu harte Matratze) können zu Beschwerden führen! Bei einer zu harten Matratze, wird die Wirbelsäule nicht richtig entlastet und man wird sich wahrscheinlich im Schlaf sehr oft hin- und herdrehen. Bei einer zu weichen wiederum, kann man sich eher schwer drehen und die Wirbelsäule hängt durch, da sie nicht genug gestützt wird.

 

Da jeder Körper anders gebaut ist, gibt es aber natürlich nicht, die eine perfekte Matratze, weder für dünne, noch für übergewichtige Menschen. Es ist gut, Probe zu liegen und dabei jemanden beobachten lassen, ob die Wirbel am Rücken eine horizontale Linie bilden - falls man ein Seitenschläfer ist. Wenn jemand bevorzugt am Rücken liegt, sollte er darauf achten, dass die Wirbelsäule nicht verkrümmt wird. Deshalb ist es auch wichtig, genug Zeit einzuplanen. So mal zwischendurch eine Matratze zu kaufen ist keine gute Idee, da man verschiedene Modelle ausprobieren sollte und man sich beim Probeliegen auch die Zeit nehmen muss um so entspannt wie möglich, auf das Liegegefühl zu achten.

 

Es ist auch keine gute Idee, abends müde und mit schmerzenden Füßen, eine Matratze auszusuchen. Denn dann wird einem so gut wie jede   bequem und erholsam vorkommen, auch die, die schlussendlich nicht gut für uns ist. Übrigens kann auch eine Plastikverpackung das Liegegefühl beeinflussen.

Hat man seine Nächte bisher auf der falschen Matratze verbracht, wird man vermutlich über das eine oder andere Wehwehchen (das sich zu einem richtig großen Schmerz auswachsen kann), wie zum Beispiel, Verspannte Nackenpartie, Kreuzschmerzen etc. klagen können. Darüber sollte man nicht schweigen, sondern sich dem fachkundigen Berater anvertrauen, damit er einem helfen kann die passende Matratze zu finden, die einem erholt aufwachen lässt.

 

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Falls man sich als Paar eine Matratze teilen will, dann ist es wichtig darauf zu achten, dass die Matratze punktelastisch ist. Auch wenn sich der Partner auf der anderen Bettseite, 100-mal in der Stunde herumdreht, sollte der Bettgenosse nichts davon merken, da die Matratze an jedem Bereich individuell nachgibt.

 

 

Kleiner Tipp am Rande: Oft werden Matratzen als besonders gut beworben, die eine bestimmte, aufwendige Schnitttechnik oder Oberfläche haben. Doch nicht immer ist Mehr auch Mehr! Manche Oberflächen, die augenscheinlich besonders toll sind, können sich durch das Gewicht der schlafenden Person, so verändern, dass die als positiv beworbenen Eigenschaften, nicht nur nicht eingehalten werden, sondern sich sogar als negativ herausstellen.

 

 

Also Augen auf beim Bettenkauf und zwar nicht nur was die Optik betrifft! Dann steht einer erholsamen Nacht zumindest das Bett nicht mehr im Weg…

 

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