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Wusstest du, dass der Erfinder Thomas Edison von seinem Lehrer zu hören bekam, dass er zu dumm sei, um im Leben etwas zu erreichen?

Steve Jobs wurde mit 30 Jahren aus seiner selbst gegründeten Firma gekündigt. Er bekam Selbstzweifel und Depressionen.

 

Da Albert Einstein erst mit vier Jahren anfing sprechen zu lernen, sagten seine Lehrer, dass aus dem Jungen nie etwas Anständiges werden würde.

 

Walt Disney wurde von einer Zeitschrift, mit der Begründung gefeuert, dass er keine originellen Ideen hätte und es ihm an Vorstellungskraft fehle.

   

Die Beatles wurden von den Decca Recording Studios abgewiesen, weil ihnen der Sound nicht gefiel und man meinte, dass sie als Musiker im Showbusiness keine Zukunft haben würden.

Oprah Winfrey wurde als Nachrichtensprecherin gefeuert, da sie „nicht für das Fernsehen geeignet sei“. Sie führte danach die erfolgreichste Talkshow des amerikanischen Fernsehens. 2006 hatte die wöchentliche Show 21 Millionen Zuschauer in 105 Ländern.

"Das waren Phänomenale Menschen - Wie Du und ich 

 

In uns schlummert die Neigung das zu werden, was wir uns über lange Zeit vorgestellt haben. Da das Unterbewusstsein einen größeren Einfluss hat, als wir uns vorstellen können, gibt es dann den Ausschlag wie wir uns entwickeln. Wenn du also in deinem Bewusstsein ein negatives Bild von dir pflegst, wird es früher oder später auch zutreffen.

 

Welche Möglichkeiten haben wir? Wir können mithilfe der Macht unsere Vorstellungskraft, unser gewünschtes Selbstbildnis schaffen. Du kannst dich also zu einem erfolgreichen Menschen programmieren oder zu einem Versager. Man könnte es durchaus mit dem körperlichen Training vergleichen. Wenn man einseitig und unausgeglichen trainiert wird das höchstwahrscheinlich irgendwann zu gesundheitlichen Beschwerden führen (und es sieht auch komisch aus;). Genauso ist das auch mit unserer Persönlichkeit. Wenn wir nur unser Ego „aufpumpen“, wird das nicht gut für uns sein. Genauso wenig aber, wenn wir nur unsere negativen Seiten „stärken“.


Ich werde nie vergessen wie mir meine Lehrerin, in der Volksschule gesagt hat, dass mich der Teufel holen soll, weil ich so schlecht in Mathe war. Ich war eigentlich immer in den meisten Schulfächern grottenschlecht. Nach der Grundschule bin ich zweimal in der Berufsschule durchgefallen, aber eines hat mich nicht losgelassen: Ich wollte nicht einfach aufgeben. Ich wollte was erreichen in meinem Leben, wusste aber noch nicht was :-)
Kurz darauf schrieb ich wieder eine fünf in Englisch. Eingeschlossen in meinem Zimmer rannen mir die Tränen übers Gesicht. Ich möchte jetzt keine Trauergeschichte erzählen, ich will dir nur erklären in welcher Situation ich mich befand. Ich sah mich als Dumm und als Versager. Aber die persönliche Entscheidung die ich an diesem Abend traf, war weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben. Um es kurz zu machen…Inzwischen könnte man sagen, dass ich mehr erreicht habe als ich mir erträumt habe. Aber ich bin ein Mensch der sich immer weitere Ziele setzt.

 

" Unser größter Feind


Was hindert uns dort zu sein wo wir gerne sein möchten? Unser größter Feind, ist unser Ego. Es fesselt uns in unserem jetzigen Zustand und beeinflusst auch unser Urteilsvermögen negativ.
Wenn uns zum Beispiel, andere aus dem einem oder anderem Grund, bewusst oder auch unbewusst, sehr verletzt haben - vielleicht auch noch über einen längeren Zeitraum - kann uns das extrem negativ beeinflussen.


Deswegen müssen wir lernen auch demjenigen zu verzeihen der uns am stärksten verletzt hat. Und uns bewusstwerden, dass wir genauso manchmal andere kränken.
Selbstverständlich ist das alles andere als leicht. Ich weiß wovon ich spreche…Du wirst mich bestimmt verstehen, wenn ich dir sage, wie schwer es mir gefallen ist, meinem “Peiniger“ zu verzeihen, da ich diese Person - kurz gesagt - gehasst habe. Nachdem ich diesen großen Schritt innerlich gemacht und diesem ehrlich, aus dem Herzen heraus verziehen habe, konnte ich langsam loslassen und glücklich werden. Das war für mich persönlich eine Entscheidung außerhalb meiner Komfortzone. Aber es war ein wichtiger erster Schritt vorwärts!

 

=> Werde dir bewusst wie du über dich selbst aber auch über andere denkst. Du musst mit dir ins Reine kommen. Das was du über dich denkst, denkst du auch über andere. Beispiel: Wenn du andere hasst, wirst du auch mit dir nicht zufrieden sein.

 

=> Erfreue dich über das Glück von anderen. Es ist wie ein Kosmisches Gesetz, das was du anderen verwehrst wird auch dir verwehrt bleiben. Wenn du anderen keinen Erfolg gönnst, wirst auch du keinen Erfolg haben.

 


Also erst, wenn wir Entscheidungen treffen, die sich außerhalb unserer Komfortzone befinden, nur dann findet Persönlichkeitswachstum statt und wir können ein Stück vom alten ICH zurücklassen und ein Stück vom neuem ICH annehmen.

Lerne dich zu lieben und andere von ihrer positiven Seite zu sehen. Gib dein Bestes, zum Beispiel indem du jemandem hilfst ohne eine Gegenleistung zu erwarten. „Was für eine Freiheit“

 

" Stärke dein Selbstbewusstsein und verändere dein Selbstbild positiv 

 

Hier verrate ich dir einige Tipps, die dir helfen werden:

 

  • Verzage nicht, wenn du Fehler gemacht hast. Viele Entwicklungen kommen daher, dass man zuerst Fehler macht und dann daraus lernt

 

  • Akzeptiere was du fühlst und denkst, aber wechsle dann zu positiven Gedankenmuster

 

  • Werde dir über den Tag bewusst was dir Energie abzieht und welche Sachen dir Energie geben (was man beachtet wird stärker)

 

  • Wenn du in einer verfahrenen Situation steckst, mach symbolisch und buchstäblich, einen Schritt zurück und versuch das ganze objektiv zu betrachten

 

  • Atme tief durch! Mir wird immer wieder bewusst wie ich in schwierigen Situationen, in eine Flachatmung verfalle und dadurch noch angespannter bin

 

  • Falls du zusammengesackt bist, strecke und öffne dich, bist du wieder eine offene und gerade Körperhaltung hast. Stelle dir vor, dass du dich wie eine Marionette wieder hochziehst

 

  • Starte den Morgen mit einer starken dominanten Pose und mit einem Lächeln vorm Spiegel! Eine Professorin aus Harvard hat eine Menge Untersuchungen darüber geführt wie effektiv das auf uns wirkt. Hier ein Video dazu https://www.youtube.com/watch?v=3lF8zZtzvM0  Führe es immer wieder aus und nehme auch während des Tages so eine Haltung ein.


  • Falls du kurz vor einer Situation bist, die Ängste hervorruft, bereite dich so gut wie möglich darauf vor und packe es an. Alleine der Fakt, dass du dich deiner Angst gestellt hast, macht dich zum Sieger

 

  • Wir haben mehr Macht über unsere Gedanken als du denkst; Stell dir z.B. vor, dass dich die Kollegen von denen du denkst, dass du ihnen unsympathisch bist, dich in Wirklichkeit mögen. Es hört sich komisch an aber du wirst mit einer anderen (positiveren) Einstellung ins Büro gehen

 

  • Verändere deine Körperhaltung ruckartig und sage dabei laut ein ungewöhnliches (vielleicht sogar ein lustiges) Wort (versuche es :-)

 

  • Umso mehr Entscheidungen du triffst, umso größer wird dein Selbstbewusstsein

 

  •  Höre auf dich zu rechtfertigen, du musst dich nicht rechtfertigen

 

  • Am Ende eines schwierigen Tages, gehe Duschen und lass mit dem Wasser, das deinen Körper runterrinnt, alles Belastende, symbolisch von dir fallen

 

  • Hör auf dich mit anderen Personen zu vergleichen, du kennst ihre Vergangenheit nicht. Du kannst jetzt in deinem Leben etwas verändern

 

  • Lege dich mit positiven Gedanken schlafen, nicht mit Gedanken die dir am Tag unangenehm oder peinlich waren. Ich empfehle dir, dich nicht jeden Tag (falls nicht aus beruflichen oder anderen Gründen notwendig) mit Nachrichten zu belasten. Du wirst sehen wie sich dein Gemüt verbessert. Du brauchst keine Angst zu haben, dass dir etwas Wichtiges entgeht. Denn die Informationen, die außergewöhnlich sind werden trotzdem durch Bekannte und Freunde durchsickern und meistens sind das sowieso nur negative Nachrichten

 

  • Mache dir eine "Gute Laune Liste". Schreibe dir fünf Sachen auf, die dich aufmuntern, die dir ein gutes Gefühl geben und hänge sie irgendwo gut sichtbar auf ( funktioniert auch mit Bildern)

 

  • Genieße das Leben und lass es dir gut gehen.

 

 

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Träume groß aber starte klein
  

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