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Aussehen ist nicht alles! Der Charakter eines Menschen ist schlussendlich wichtiger und doch zählt gerade beim  ersten Treffen vor allem der erste optische Eindruck.

 

Der liebenswürdigste  Charakter und die besten Eigenschaften sind besonders im ersten Augenblick, den ersten Sekunden unserer Begegnung zweitrangig. Wer weiß, wie er sich richtig präsentieren und so überzeugen kann, der hat es oftmals leichter und kann selbstbewusster agieren.

 

 

Die richtige Wahl der Kleidung ist hierbei ein Muss, denn - um uns alter Phrasen zu bedienen - auch heute gilt noch: Kleider machen Leute! Dabei gibt es ein paar Tricks und Kniffe, wie man sich entsprechend seiner Figur kleiden kann, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Denn Hemd ist nicht gleich Hemd und größer ist leider auch nicht immer besser.

  

 

 

 

  

 

 1.) Größer heißt nicht besser

Es gibt Tage, da möchte man sich am liebsten im Haus verstecken, weil man sich mit seinem eigenen Körper vielleicht nicht ganz so wohl fühlt. Wer dennoch vor die Türe muss, der hüllt sich dann gerne in weite Stoffe, um die eine oder andere Rundung zu kaschieren. Doch das macht das Ganze meist nicht besser.

Für das eigene Wohlbefinden und Selbstvertrauen, ist es wichtig, passende Kleidungsstücke zu tragen. Dies erhöht den eigenen Komfort immens. Zu enge Kleidung trägt mit auf und macht aus weniger mehr, zu groß gewählte Klamotten hingegen wirken nicht ansprechend und vielleicht sogar ein wenig ungepflegt.

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2.) Kleider machen Leute

Jeder Mensch sieht eleganter aus, wenn er sich entsprechend kleidet. Das gilt besonders für große Männer. Die durchschnittliche Freizeitkleidung sieht hier meist schlechter aus und viele T-Shirts schmeicheln der eigenen Figur leider, meistens so gar nicht. Eine passende, oder sogar auf Maß angefertigte, Hose und ein Sakko können Wunder bewirken. Versuch auf diese Weise mehr Highlights in deinen Kleiderschrank zu bringen, die dir mehr schmeicheln und dein Selbstbewusstsein auf neue Höhen befördern.

1.Tipp: Vermeide dicke Stoffe: Wer sich über jeden verlorenen Zentimeter Bauchumfang freut, der sollte ihn nicht durch Kleidung wieder auftragen. Kleidungsstücke aus dicken Stoffen lassen uns viel breiter wirken, als wir eigentlich sind und begünstigen den Schweißfluss. Wer sowieso viel schwitzt hat hier also mit gleich zwei Nachteilen zu kämpfen.

 

     2.Tipp: Vermeide lustige Schriftzüge: Es ist nicht empfehlenswert, überhaupt beim ersten Date, ein T-shrit mit lustigen Aufdrucke an zu ziehen. Sobald Man und Frau sich schon näher kennen gelernt hat, verzeiht man das schon mal gerne.

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 3.) Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?

Schlechte Nachrichten für Fans von Bemusterten-Hemden: So schön die Bemusterung auch sein mag, so sehr zieht sie auch die Blicke anderer an. Exzessive Muster kaschieren nicht, im Gegenteil. Wer nicht die volle Aufmerksamkeit auf seinem Körper haben will, der sollte sich auf dezente Muster oder einfarbige Kleidung beschränken. Das gilt vor allem bei der Auswahl der Hemden. 

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 4.) Die richtigen Proportionen sind der Schlüssel

Besonders die Problemzone Bauch ist oftmals nur schwer zu kaschieren. Der Trick hierbei ist es, die natürlichen Proportionen zu akzentuieren. Das bedeutet, dass der Gürtel an seiner natürlichen Position unterhalb des Bauchnabels sitzen sollte und nicht vom Bauch in die unteren Regionen der Hüfte verdrängt wird. Ein überhängender Bauch sieht nämlich viel größer und dominanter aus, als er eigentlich ist.

 

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5.) Die V-Form und der Ausschnitt

Auch Männer sollten auf ihr Dekolleté achten. Bei der Wahl zwischen V- und rundem Halsausschnitt ist der V-Schnitt, gerade bei Männern mit Doppelkinn die richtige Wahl, da er die Halspartie länger wirken lässt. Bei Hemden hingegen kann ein weit geöffneter Kragen die Gesichtsproportionen ausgleichen während Turtle-Neck´s den Hals komplett verschwinden lassen und demnach ein No-Go sind.

Hosen sollten immer im Format "Straight" gekauft werden. Das bedeutet, dass die Breite des Hosenbeins unten wie oben identisch ist. Wenn das Hosenbein nach unten hin enger wird, erzeugt dies nämlich eine wenig schmeichelhafte V-Form, die vermieden werden sollte.

 

1.Tipp: Über sich hinaus wachsen Wer nicht groß gewachsen ist, der kann sich dank längerer Oberteile, wie zum Beispiel Hemden, optisch größer machen. Das hat den Vorteil, dass die Rundungen, so besser auf die Körperlänge verteilt und dadurch weniger wirken. Gut sitzende Kleidung, die etwas länger ist und deutlich über die Gürtellinie fällt, ist also sehr hilfreich. Zu kurze Kleidung hingegen, hat den gegenteiligen Effekt.

 

2.Tipp: Die Mischung macht's:  Man muss kein hochbezahlter Designer sein um zu wissen, dass helle Kleidung die Blicke auf sich zieht, während dunkle Farben nicht direkt ins Auge fallen. Das können wir uns zu Nutzen machen, wenn wir unsere Outfits zusammenstellen. Wer eine größere Oberkörperpartie hat, der sollte obenrum eher auf dunkle Farben setzen und mit einer hellen Hose die untere Körperhälfte unterstreichen. Auch sind Unterhemden keine schlechte Idee, denn sie fangen im Sommer Schweiß auf und kühlen zusätzlich, während sie im Winter eine zusätzlich wärmende Schicht bilden.

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 Die richtige Kombination macht es aus!

 

 

 

 

  

 

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