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Schön gekleidet möchte jeder sein, doch oftmals weicht unsere eigene Wahrnehmung von unserer tatsächlichen Außenwirkung ab.

 

Sich richtig und vor allem gut zu kleiden, ist nicht immer einfach, unabhängig von der eigenen Körpergröße und Figur.

 

Auch wer nicht den gängigen Konfektionsgrößen entspricht kann viel aus seinem Outfit herausholen, wenn dabei einige kleine Grundregeln beachtet werden.

 

 

1.) Der Klassiker

Vorneweg kommt eine Grundregel, die man eigentlich fast nicht mehr erwähnen muss. Wir machen es sicherheitshalber trotzdem: Kleidung mit horizontalen Linien sind ein Tabu, vertikale Streifen hingegen lassen den Körper länger und schmaler wirken und sind deshalb nie verkehrt. Doch auch abseits modischer Linien sollten wir immer wissen, welche Muster und Farben unseren Körper im besten Licht erscheinen lassen. Opulente Muster und helle Farben ziehen fremde Blicke automatisch an und können ungewollt die Aufmerksamkeit auf Problemzonen lenken, während dunkle Farben, vor allem schwarz und dunkelblau, wiederum einen kaschierenden Effekt haben und elegant wirken.

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 2.) Accessoires als Ablenkungsmanöver

Der richtige Schmuck ist nicht nur zum Unterstreichen des Outfits wichtig, sondern kann auch ablenkend wirken. Und manchmal soll er das sogar. Wer ein paar Hingucker über, oder um seine Problemzonen verteilt, der kann kritische Blicke effektiv dorthin lenken, wo sie hin sollen. Seien es Ohrringe, Halsketten, Armbänder oder zum Beispiel ein breiter Gürtel, der die Problemzone Bauch gut verdeckt.

Achte auf die richtige Körbchen Größe: Es wichtig die richtige BH-Größe zu kennen, denn ein zu enger BH kann den oberen Rumpf zu wuchtig wirken lassen, während ein zu großer BH die Oberweite unförmig aussehen lässt.

 

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3.) Figurbetont statt "Kartoffelsack"

Wer sich in weite Kleider hüllt, der signalisiert damit vor allem eines: Ich habe etwas zu verbergen. Zu große Kleidungsstücke verstecken, entgegen der gängigen Meinung, nichts. Ganz im Gegenteil. Unpassende Kleidung lässt uns im schlimmsten Fall eher ungepflegt und breiter wirken als wir eigentlich sind. Deswegen ist es das A und O die passende Größe zu finden, um nicht ungewollt aufzutragen. Weibliche Rundungen gehören nun mal zu jeder Frau und das lose Verhüllen des eigenen Körpers verschlimmbessert die Außenwirkung mehr als es nutzt. Steht zu eurer Figur und versteckt euch nicht! "

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4.) Problemzone: Hose

Die richtige Hose zu finden kann eine Aufgabe für sich sein, denn der Schnitt des potentiellen Beinkleids muss passen und der eigenen Figur schmeicheln. Ähnlich wie bei der Auswahl der Oberteile gilt hier Mut zur eigenen Figur. Weite Hosen lassen die Beine breiter erscheinen als sie sind. Wer partout keine passende Hose finden kann, der sollte sich überlegen sich ein paar anfertigen zu lassen, denn eine passende Hose kann mit dem richtigen Oberteil wahre Wunder wirken. Zudem ein guter Kniff bei der Auswahl der richtigen Beinbekleidung: Hosen die nach unten hin breiter geschnitten sind verleihen der Beinpartie im Verhältnis zur Hüfte eine ausgewogene Proportion.

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5.) Der Rock macht die Musik

Ähnlich wie die Wahl der richtigen Hose, kann auch ein gut gewählter Rock Wunder bewirken. Besonders Frauen mit etwas mehr Rundungen können vom Tragen eines Bleistiftrocks profitieren, da dieser Rundungen natürlich akzentuiert und in Szene setzt. Außerdem wirken die Hüften durch den Rock etwas ausbalancierter.

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6.)Schwing die Hüfte

Apropos Hüfte - jede Frau hat eine und jede Frau sollte sie auf passende Art betonen. Hüften sind, unabhängig von Figur und Körperbau, ein Körperteil, dass immer, besser gezeigt, als versteckt wird. Hüften unterstreichen die eigene Weiblichkeit und sollten durch gutsitzende Kleidungstücke, eventuell passende Farben und Designs hervorgehoben werden. Längsstreifen oder kurvige Muster funktionieren hier genauso gut wie beispielsweise ein gut platzierter Gürtel.

 

 

 

 

  

 

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